"Müssen mit dem Ergebnis zufrieden sein"

Die Stimmen zum Unentschieden bei der SGS Essen

Maja Sternad am Ball mit zwei Gegenspielerinnen hinter sich.
Der SV Werder konnte sich gegen Essen nicht entscheidend durchsetzen (Foto: Hansepixx).
Frauen
Sonntag, 04.12.2022 / 19:16 Uhr

Von Fiona John

Der SV Werder kam bei der SGS Essen nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Trotz einiger Möglichkeiten gelang es den Werderanerinnen nicht, den Ball im Tor des direkten Tabellennachbarn unterzubringen. Auf der Gegenseite vergaben die Gastgeberinnen in den Schlussminuten einen Elfmeter, was dem SVW einen Zähler sicherte. „Wichtig ist, dass wir einen Punkt mitnehmen, auch wenn wir lieber drei geholt hätten. Es hat vorne einfach nicht für das Tor gereicht“, resümierte Maja Sternad im Anschluss an das Duell.

WERDER.DE fasst die Stimmen von Trainer Thomas Horsch, Hannah Etzold, Maja Sternad, Lena Triendl und Michaela Brandenburg zusammen:

Thomas Horsch: "Ich bin enttäuscht. Am Schluss müssen wir froh sein, dass wir noch unentschieden gespielt haben, nach der für mich fragwürdigen Elfmeterentscheidung. Wir haben es nicht geschafft uns entscheidend durchzusetzen, deswegen konnten wir das Spiel nicht für uns entscheiden. Unter dem Strich haben wir einen Punkt geholt, das ist für die Tabelle zu wenig. Deswegen müssen wir weiter daran arbeiten uns durchzusetzen."

Hannah Etzold: "Der Punkt ist wichtig für uns. Wir bleiben dabei, dass wir weiterhin nur auf uns schauen und weiter Gas geben. Beim nächsten Mal holen wir dann hoffentlich die drei Punkte. Wir machen es gut, müssen vorne aber einfach konsequenter sein. Heute ist es erstmal wichtig, dass wir zu Null gespielt haben. Das Tor kommt dann auch noch."

Maja Sternad: "Wichtig ist, dass wir einen Punkt mitnehmen, auch wenn wir lieber drei geholt hätten. Es hat vorne einfach nicht gereicht für das Tor. Der Elfmeter war unnötig. Wir schauen jetzt weiter und achten auf uns. Wir geben immer 100 Prozent, das sieht man in jedem Spiel, insbesondere wie wir verteidigen. Uns fehlt vorne einfach das Glück, das Tor zu machen. Wir arbeiten aber weiter daran und dann bin ich guten Mutes, dass uns das bald auch gelingt. Jetzt geht es weiter."

Michaela Brandenburg: "Das 0:0 ist am Ende enttäuschend. Wir können nach dem Spielverlauf froh sein, dass wir den Punkt geholt haben. Wir haben uns im Vorhinein mehr vorgenommen und gehofft, dass wir es nach dem Pokalspiel besser machen und gewinnen. Wenn wir das Spiel analysieren und trocken betrachten, müssen wir das Ergebnis so mitnehmen. Am Ende haben wir erreicht, dass wir Essen nicht weiter wegziehen lassen."

Lena Triendl: "Wir hatten in der ersten Hälfte das Spiel unter Kontrolle. Nach dem Wechsel war Essen dann besser drin und kam zu Torchancen. Der Elfmeter ist die klarste Torchance, die zum Glück vorbeigeht. Wenn wir diese Möglichkeit betrachten, können wir über den Punkt glücklich sein. Wir wollten den Abstand zu Essen verkürzen, so sind wir froh, dass er zumindest nicht größer geworden ist."

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