WERDER.DE: Würdest du sagen, dass du nochmal im Vergleich zu deinen ersten Werder-Jahren einen Leistungssprung gemacht hast, gerade, was die Qualitäten in der Offensive angeht? Oder hat das auch was mit einer offensiveren Ausrichtung auf der Schienenposition zu tun?
Felix Agu: In erster Linie versuche ich mich auf meine Defensivaufgaben zu konzentrieren. Es liegt aber auch an der Schienenposition, dass wir sowohl offensiv als auch defensiv denken müssen. Es wird von uns erwartet, dass wir hinten zur Stelle sind, aber auch vorne gefährlich in der Box auftauchen oder um den Strafraum herum agieren. Ich versuche, da noch etwas effektiver zu werden, vor allem, wenn wir nochmal die Chance aus dem Gladbach-Spiel herausnehmen. Das wird auch hoffentlich nicht meine letzte Möglichkeit gewesen sein, in einem Heimspiel zu treffen.